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	<title>Linksjugend [&#039;solid] Bergedorf</title>
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	<description>Frischer Wind von links!</description>
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		<title>Ausstellung: &#8220;Opfer rechter Gewalt&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 22:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt&#8221; in Bergedorf
Vom 4. September bis zum 1. Oktober 2010 kann im Campus Bergedorf (ehemalige Fachhochschule) die Ausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland&#8221; von Rebecca Forner und dem Opferperspektive e. V. besucht werden. Sie besteht aus Porträts der Menschen, die seit 1990 rechter Gewalt zum Opfer fielen und rückt damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt&#8221; in Bergedorf</strong></p>
<p>Vom 4. September bis zum 1. Oktober 2010 kann im Campus Bergedorf (ehemalige Fachhochschule) die Ausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland&#8221; von Rebecca Forner und dem Opferperspektive e. V. besucht werden. Sie besteht aus Porträts der Menschen, die seit 1990 rechter Gewalt zum Opfer fielen und rückt damit jene in den Vordergrund, die in der Öffentlichkeit kaum Beachtung fanden &#8211; und finden.</p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://wanderausstellung-opfer-rechter-gewalt-in-hh-bergedorf.de/" target="_blank">Bergedorfer Website zur Ausstellung</a></li>
<li><a href="http://www.opfer-rechter-gewalt.de/" target="_blank">allgemeine Website der Ausstellung</a></li>
</ul>
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		<title>Deutschland deportiert wieder</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 22:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosovo]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[14.000 Flüchtlinge sollen zurück in den Kosovo
Die Innenminister von Deutschland und dem Kosovo haben Mitte April  dieses Jahres ein Abkommen zur Rücknahme von 14.000 1999 wegen Krieg und  Pogromen nach Deutschland geflüchteten Minderheitenangehörigen  unterzeichnet. Dieser Entschluss steht den Einschätzungen des  Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen entgegen, welches seit  Jahren vor Abschiebungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>14.000 Flüchtlinge sollen zurück in den Kosovo</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/gregorschlatte/4652365061/in/set-72157624041904703"><img class="alignleft" style="margin-right: 10px;" title="Roma im Lager bei Mitrovica" src="http://farm5.static.flickr.com/4012/4652365061_1c79fbeb8f_m.jpg" alt="Roma im Lager bei Mitrovica" width="154" height="102" /></a>Die Innenminister von Deutschland und dem Kosovo haben Mitte April  dieses Jahres ein Abkommen zur Rücknahme von 14.000 1999 wegen Krieg und  Pogromen nach Deutschland geflüchteten Minderheitenangehörigen  unterzeichnet. Dieser Entschluss steht den Einschätzungen des  Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen entgegen, welches seit  Jahren vor Abschiebungen in den Kosovo besonders bei diskriminierten  Minderheiten warnt.</p>
<p><a title="Zementblog - Deutschland deportiert wieder" href="http://www.zementblog.de/2010/07/19/deutschland-deportiert-wieder/" target="_blank">weiterlesen auf Zementblog.de »</a></p>
<hr />
<p style="text-align: right;"><small>Bild: <a title="Flickr - Gregor Schlatte" href="http://www.flickr.com/people/gregorschlatte/" target="_blank">Gregor Schlatte</a> / Flickr</small></p>
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		<title>Tanz in den Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Linksjugend ['solid] Bergedorf lädt zum
Tanz in den Mai ein!
Am 30. April feiert die Linksjugend ['solid] Bergedorf im Serrahn in den Mai &#8211; wir laden alle SympathisantInnen ein, die Spaß und gute Laune haben wollen!
Es spielen die Bands JUnge und Authumn,
außerdem legen zwei DJs auf.
Karten sind jeden 1. und 3. Donnerstag im Parteibüro (Bergedorfer Straße, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linksjugend ['solid] Bergedorf lädt zum<br />
Tanz in den Mai ein!</strong></p>
<p>Am 30. April feiert die Linksjugend ['solid] Bergedorf im Serrahn in den Mai &#8211; wir laden alle SympathisantInnen ein, die Spaß und gute Laune haben wollen!</p>
<p>Es spielen die Bands <strong>JUnge</strong> und <strong>Authumn</strong>,<br />
außerdem legen zwei DJs auf.<span id="more-98"></span></p>
<p>Karten sind jeden 1. und 3. Donnerstag im Parteibüro (Bergedorfer Straße, gegenüber von Netto) und sonst bei den Mitgliedern der Linksjugend ['solid] Bergedorf erhältlich.</p>
<p>Freitag, 30. April &#8211; Einlass: 19.00 Uhr<br />
Serrahnstraße 1 (Gewerkschaftshaus)<br />
VVK: 3,- € | AK: 4,- € | Soli-Beitrag: 5 €</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Klassenkampf&#8221; jetzt zweideutig</title>
		<link>http://solid-bergedorf.de/2010/03/klassenkampf-jetzt-zweideutig/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Die längst überfällige Hamburger Schulreform, die mehr gemeinsames Lernen durchsetzt und damit den Weg zu mehr Chancengleichheit ebnet, hat die volle Zustimmung eines weiten Parteienspektrums. Davon fühlen sich die Hamburger Pfeffersäcke bedroht – und weil sie soviel Geld haben, sammelten sie unter dem trügerischen Motto “Wir wollen lernen!” (eigentlich “Wir wollen nicht mit den Schmuddelkindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die längst überfällige <a title="Website zur Hamburger Schulreform" href="http://www.schulreform.hamburg.de/" target="_blank">Hamburger Schulreform</a>, die mehr gemeinsames Lernen durchsetzt und damit den Weg zu mehr Chancengleichheit ebnet, hat die volle Zustimmung eines weiten Parteienspektrums. Davon fühlen sich die Hamburger Pfeffersäcke bedroht – und weil sie soviel Geld haben, sammelten sie unter dem trügerischen Motto “Wir wollen lernen!” (eigentlich “Wir wollen nicht mit den Schmuddelkindern spielen!”) Unterschriften für Geld – jedes Autogramm wurde mit einem Euro honoriert. Dem wurde schnell Einhalt geboten, ﻿﻿﻿﻿trotzdem hat das Rühren der Werbetrommel Wirkung gezeigt.</p>
<p><a title="Zementblog - &quot;Klassenkampf&quot; jetzt zweideutig" href="http://www.zementblog.de/2010/02/28/klassenkampf-jetzt-zweideutig/" target="_blank">weiterlesen auf Zementblog.de »</a></p>
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		<title>Filmabend: Waltz with Bashir</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 14. Januar, um 19 Uhr zeigt die Linksjugend ['solid] Bergedorf im Jugendzentrum Café Flop (Wentorfer Straße 26 in Bergedorf) den Film &#8220;Waltz with Bashir&#8220;. Es sind alle herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam diesen gezeichneten Dokumentarfilm, der auf realen Ereignissen aus dem ersten Libanonkrieg basiert, anzuschauen und anschließend darüber zu diskutieren.
Im Folgenden ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den <strong>14. Januar, um 19 Uhr</strong> zeigt die Linksjugend ['solid] Bergedorf <strong>im Jugendzentrum Café Flop</strong> (Wentorfer Straße 26 in Bergedorf) den Film &#8220;<a title="Wikipedia - Waltz with Bashir" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waltz_with_Bashir" target="_blank">Waltz with Bashir</a>&#8220;. Es sind alle herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam diesen gezeichneten Dokumentarfilm, der auf realen Ereignissen aus dem ersten Libanonkrieg basiert, anzuschauen und anschließend darüber zu diskutieren.</p>
<p>Im Folgenden ein Trailer des Films sowie weitere Informationen:<span id="more-86"></span></p>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/tG4e1HiqFaw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/tG4e1HiqFaw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p>Waltz with Bashir ist ein dokumentarischer Trickfilm aus der Perspektive des Regisseurs Ari Folman, der 1982 als israelischer Soldat während des ersten Libanonkrieges im Libanon stationiert war. Basierend auf realen Interviews und Ereignissen, ist Waltz with Bashir der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge.</p>
<p>Der Filmtitel spielt auf den mit Israel verbündeten christlich-maronitischen Milizenführer Bachir Gemayel an, dessen Ermordung mit dem Massaker von Sabra und Schatila gerächt werden sollte.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Wir wollen nicht verscheucht werden!</title>
		<link>http://solid-bergedorf.de/2009/10/wir-wollen-nicht-verscheucht-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wer die Freiheit für die Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren.&#8221; Benjamin Franklin

„Stehenbleiben! Polizeikontrolle &#8211; Personalausweis! Öffnen Sie ihre Tasche! Sie befinden sich in einem Gefahrengebiet!“
Mit diesen Worten werden immer mehr Jugendliche in Bergedorf von Polizeibeam­ten begrüßt, die sich im „Gefahrengebiet Bergedorf“ aufhalten, in dem sie ar­beiten, wohnen, leben.
Ob man sich nun mit Freunden im Schlosspark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.linksfraktion-hamburg.de/typo3temp/pics/1bc24f41b2.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Grundrechte" src="http://www.linksfraktion-hamburg.de/typo3temp/pics/1bc24f41b2.jpg" alt="Grundrechte" width="64" height="90" /></a><em><strong>&#8220;Wer die Freiheit für die Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren.&#8221; Benjamin Franklin</strong><br />
</em></p>
<p><em>„Stehenbleiben! Polizeikontrolle &#8211; Personalausweis! Öffnen Sie ihre Tasche! Sie befinden sich in einem Gefahrengebiet!“</em></p>
<p>Mit diesen Worten werden immer mehr Jugendliche in Bergedorf von Polizeibeam­ten begrüßt, die sich im „Gefahrengebiet Bergedorf“ aufhalten, in dem sie ar­beiten, wohnen, leben.</p>
<p>Ob man sich nun mit Freunden im Schlosspark trifft, ein oder zwei Bier am Bahn­hofsvorplatz trinkt oder einfach nur in Bergedorf herumhängen will – seit nun­mehr vier Jahren hat die Polizei das Recht, aufgrund ihrer „Lageerkenntnisse“ so­genannte Gefahrengebiete zu definieren, in denen sie „Personen kurzfristig an­halten, befragen, ihre Identität feststellen und mitgeführte Sachen in Augen­schein nehmen“ darf.<span id="more-64"></span></p>
<p>Das bedeutet: Du kannst in weiten Teilen Bergedorfs von der Polizei an­gehalten, befragt, durchsucht und verscheucht werden, ohne etwas an­gestellt zu haben!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Union jubelt – wir nicht!</span></p>
<p>Die CDU feiert das sogenannte „Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit und Ord­nung“ als „schärfstes Polizeigesetz in Deutschland“. Ohne konkreten Verdacht werden vor allem Jugendliche Opfer dieser Maßnahmen.</p>
<p>Wir fordern die Aufhebung aller „Gefahrengebiete“ &#8211; vor allem in Bergedorf! Wir haben keinen Bock, angehalten, gefilzt und vertrieben zu werden!</p>
<p>Auch du bist gefragt: Wehr dich dagegen! Gegen Präventivmaßnahmen, die aus deinem Umfeld plötzlich ein Gefahrengebiet machen! Gegen eine Einschränkung deiner Grundrechte! Gegen Kontrolle und Überwachung!</p>
<p>Mehr Informationen: <a title="Grundrechte-Kampagne" href="http://www.grundrechte-kampagne.de" target="_blank">www.grundrechte-kampagne.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Migration in Bergedorf &#8211; fördern statt fordern</title>
		<link>http://solid-bergedorf.de/2009/10/migration-in-bergedorf/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngst veröffentlichten Studien lassen  viel Spielraum für Mutmaßungen gegenüber manchen in Bergedorf lebenden Minderheiten zu. Sieht man in die Tageszeitungen, scheint schnell deutlich: Viele Migrantinnen und Migranten sind, was die Integrationsleistungen angeht, weit hinten. Doch der Schein trügt.
In unserem Bezirk Bergedorf leben etwa 2.200 Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit.  Die Zahl von BürgerInnen mit Migrationshintergrund, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/rundfunk/wdr/europaeische_medienkonferenz/_img/integration_konferenz2_400q.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Kinder" src="http://www.wdr.de/themen/kultur/rundfunk/wdr/europaeische_medienkonferenz/_img/integration_konferenz2_400q.jpg" alt="Kinder" width="144" height="108" /></a>Die jüngst veröffentlichten Studien lassen  viel Spielraum für Mutmaßungen gegenüber manchen in Bergedorf lebenden Minderheiten zu. Sieht man in die Tageszeitungen, scheint schnell deutlich: Viele Migrantinnen und Migranten sind, was die Integrationsleistungen angeht, weit hinten. Doch der Schein trügt.</p>
<p>In unserem Bezirk Bergedorf leben etwa 2.200 Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit.  Die Zahl von BürgerInnen mit Migrationshintergrund, d.h. auch Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft ist dabei nicht einmal berücksichtigt. Ob es der türkische Gemüsehändler ist, bei dem wir am Bahnhofsvorplatz unsere Tomaten kaufen oder der russische Feinkosthändler an der Alten Holstenstraße – ihnen wird von Seiten der Regierung nur allzu oft Unrecht getan. Der bürgerliche Block in den Rathäusern äußert sich &#8211; kaum ist eine weitere rassistische Studie veröffentlicht –sofort und weist auf den mangelnden Integrationswillen von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund hin. Und fast immer wird vergessen, dass Integration auf einer zweigleisigen Schiene verläuft.<span id="more-36"></span><br />
Viele Studien schüren Vorurteile gegenüber bestimmten Migrantengruppen und werden teilweise falsch interpretiert. Denn führen wir uns vor Augen:  Man kann bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht diagnostizieren, sie wären weniger integrationsbereit als andere, sie dann aber teilweise von gesellschaftlicher Teilhabe ausschließen. MigrantInnen haben grundlegend schwierigere Bedingungen, vor allem in der Arbeitswelt.</p>
<p>Ein Beispiel: Viele MigrantInnen der ersten und zweiten Generationen wurden als ungelernte Gastarbeiter in asbestverseuchten Fabriken in und um Bergedorf angeworben. Diese Jobs sind nach dem Strukturwandel verloren gegangen. Das bedeutet gleichzeitig, dass viele Einwanderer seit dem Strukturwandel in der Bundesrepublik die Teilhabe am neuen Arbeitsmarkt praktisch verwehrt bleibt. Man kann also nicht behaupten, dass ein arbeitsloser Migrant weniger integriert ist als ein anderer.</p>
<p>Wenn beispielsweise allein die Tatsache, ob jemand integriert ist oder nicht, am Vorhandensein der deutschen Staatsbürgerschaft abhängig gemacht wird oder nicht, dann bestehen erhebliche Zweifel an der Verwertbarkeit solcher Studien.  Auch besteht in Bergedorf und Hamburg weiterhin das Problem, dass bestimmte Abschlüsse von Migrantinnen und Migranten aus Nicht-EU-Staaten  oft nicht anerkannt werden.  Von  allen Versäumnissen abgesehen hat sich  die Bundesrepublik  fast sechzig Jahre davor gesträubt, einzugestehen, dass es ein Einwanderungsland ist.  Dies geschah erst 2003, Jahrzehnte nach den westlichen europäischen Staaten, die dieses Defizit teilweise kurz nach dem Zweiten Weltkrieg behoben haben.</p>
<p>Es sind sechzig Jahre Versäumnisse von Seiten der deutschen Politik, die ihren Verpflichtungen schlichtweg  nicht nach kam.  Deshalb warnen auch viele renomierte Migrationsforscher vor einer Überbewertung dieser Studien. Fangen wir also an, Möglichkeiten zur Integration zu schaffen, statt ständig Forderungen und Vorwürfe hinauszuschreien.<br />
Denn es ist kein ethnisches Problem, sondern ein auf Armut vieler Schichten begründetes Defizit. Deshalb lassen wir uns in Bergedorf nicht von solchen Studien einlullen. Die meisten Bergedorfer haben längst begriffen, dass wir alle im selben Boot sitzen. Und dass alle Bergedorfer –ob Deutschstämmig oder nicht- die Probleme nur gemeinsam bewältigen können.</p>
<p style="text-align: right;">Bild: WDR.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nazis raus aus Bergedorf! Solidarität mit Unser Haus e.V.!</title>
		<link>http://solid-bergedorf.de/2009/09/nazis-raus-aus-bergedorf/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>

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		<description><![CDATA[Angriffe faschistisch motivierter Jugendlicher in Bergedorf  haben in den letzten Jahren zugenommen. Diese Angriffe richten sich gegen alternativ gekleidete Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund und andere für Nazis &#8220;unduldbare&#8221; Menschen in Bergedorf.
Vor allem das Jugendzentrum &#8220;Unser Haus&#8221; ist den Faschisten ein Dorn im Auge: Nach dem bereits am 14. März 2009 einige vermummte Neonazis vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_hvVJtna29UM/SWi5h_6taWI/AAAAAAAAARo/6FjT-OEKfAc/S220/nazis_raus.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Nazis raus!" src="http://3.bp.blogspot.com/_hvVJtna29UM/SWi5h_6taWI/AAAAAAAAARo/6FjT-OEKfAc/S220/nazis_raus.jpg" alt="Nazis raus!" width="100" height="130" /></a>Angriffe faschistisch motivierter Jugendlicher in Bergedorf  haben in den letzten Jahren zugenommen. Diese Angriffe richten sich gegen alternativ gekleidete Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund und andere für Nazis &#8220;unduldbare&#8221; Menschen in Bergedorf.</p>
<p>Vor allem das Jugendzentrum &#8220;Unser Haus&#8221; ist den Faschisten ein Dorn im Auge: Nach dem bereits am 14. März 2009 einige vermummte Neonazis vor dem selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrum „Unser Haus e.V.“ provozierten, kam es am Abend des 8. Mai 2009 zu einem erneuten An­griff einer Gruppe von Neonazis auf das Haus des Vereins. Diese Angriffe sind keine Einzelfälle. <span id="more-24"></span> Die Chronik der Nazi-Übergriffe:</p>
<p><strong>18.03.2008</strong> &#8211; Zwei Neonazis greifen einen Antifaschisten auf dem Parkplatz am S-Bahnhof Nettelnburg mit Teleskop-Schlagstöcken an. Er trägt einige Prellungen davon.</p>
<p><strong>12.04.2008</strong> &#8211; Die NPD führt einen Infostand mit 30-40 Nazis am Lohbrügger Markt durch. Auch hier kommt es zu einem Übergriff auf einen Antifaschisten.</p>
<p><strong>19.07.2008</strong> &#8211; Ein alternativ gekleideter Jugendlicher wird von bekannten NPD-Aktivisten in der Bergedorfer Fußgängerzone niedergeschlagen. Am 11.06.2009 kommt es zur Verhandlung gegen zwei der Aktivisten.</p>
<p><strong>04.10.2008</strong> &#8211; Die NPD führt einen weiteren Infostand durch. Diesmal an der Alten Holstenstraße. Es kommt zu Provokationen auf Seite der Neonazis.</p>
<p><strong>13.12.2008</strong> &#8211; Aktivisten des Aktionsbüro Norddeutschland verteilen verkleidet als Weihnachtsmänner Tan­nenzweige, die mit rassistisch umgeschriebenen Weihnachtsgedichten bespickt sind.</p>
<p><strong>14.03.2009</strong> &#8211; Einige vermummte Neonazis provozieren vor dem Café Flop (Wentorfer Straße). Einige antifa­schistische Jugendliche stellen sich den Neonazis erfolgreich in den Weg und können sie so vertreiben, ohne dass jemand zu schaden kommt.</p>
<p><strong>30.04.2009</strong> &#8211; Zwölf Neonazis versammelten sich vor dem City Center Bergedorf und bepöbeln Mi­grantInnen und alternativ gekleidete Jugendliche.</p>
<p><strong>03.05.2009</strong> &#8211; In den Morgenstunden des 3. Mai wurden zwei Jugendliche von Neonazis in der Kneipe „Töp­ferkrug“ beleidigt und angegriffen. Die alarmierte Polizei trennte die Personengruppen, schickte sie anschließend allerdings, ohne das Aufnehmen von Personalien, in ähnliche Rich­tungen. So dass die Jugendlichen einige Minuten später erneut angegriffen wurden und flüch­ten mussten.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a title="Indymedia" href="http://de.indymedia.org/2009/05/249991.shtml" target="_blank">Indymedia</a></p>
<p><em>Die Linksjugend['solid] Bergedorf fordert die Bezirksversamlung auf, Maßnahmen gegen Neonazis zu ergreifen und weitere Gelder für antifaschistische Projekte bereitzustellen! Keine Faschisten in Bergedorf und anderswo!</em></p>
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		<title>Ausbildungsplätze für alle!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:31:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unmöglichen Arbeits- und Lebensbedingungen, unter denen viele Jugendliche leiden, verschlechtern sich von Tag zu Tag. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat die Krise sie zudem noch zu ihren Hauptleidtragenden gemacht: Die Zahl der von Arbeitslosigkeit, Armut oder Ausbildungsplatzmangel betroffenen Jugendlichen steigt stetig an. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze ist im Vergleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bcm-news.de/wp-content/uploads/2007/09/streik.JPG"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Strike!" src="http://www.bcm-news.de/wp-content/uploads/2007/09/streik.JPG" alt="Strike!" width="140" height="98" /></a>Die unmöglichen Arbeits- und Lebensbedingungen, unter denen viele Jugendliche leiden, verschlechtern sich von Tag zu Tag. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat die Krise sie zudem noch zu ihren Hauptleidtragenden gemacht: Die Zahl der von Arbeitslosigkeit, Armut oder Ausbildungsplatzmangel betroffenen Jugendlichen steigt stetig an. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze ist im Vergleich zu den Vorjahresmonaten um ca. 5,3% gesunken. Daraus ergibt sich folgendes Verhältnis: 100 Bewerbern stehen 84 Ausbildungsplätze gegenüber. Insgesamt gibt es heute über 1,5 Millionen Jugendliche unter 25 Jahren, die keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Wie schlimm soll es noch werden? Armut, Leiharbeit, Lehrstellenmangel und Arbeitslosigkeit sind für viele kein Fremdwort. Jugendliche mit Migrationshintergrund und Jugendliche aus Erwerbslosenfamilien sind von diesen Erscheinungen am stärksten betroffen.<span id="more-12"></span></p>
<p><strong>Widerstand leisten! Jetzt!</strong></p>
<p>Sollen wir etwa den Kopf hängen lassen und nur zugucken und jammern, weil man uns unsere Zukunft verbaut? Oder sollen wir aufstehen und gemeinsam genau dem entgegen steuern? Wir Jugendliche müssen Widerstand leisten gegen Arbeitsplatzabbau, Arbeitslosigkeit und Lehrstellenmangel. Es ist daher auch sehr wichtig, dass wir uns nicht in Schüler, Student, Azubi, Jung-Arbeiter, Arbeitsloser oder sonstige ‘Kategorie’ spalten lassen, sondern gemeinsam aktiv werden und füreinander einstehen.</p>
<p>Die Linksjugend ['solid] Bergedorf unterstützt die Forderung der DIDF-Jugend und der Gewerkschaften. Wir wollen:</p>
<ul>
<li>ein Grundrecht auf Ausbildung!</li>
<li>Ausbildungsplätze für alle!</li>
<li>eine Übernahme aller Azubis!</li>
<li>ein Verbot von Leiharbeit!</li>
<li>eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich!</li>
</ul>
<p style="text-align: right;">Bild: BCM-News.de</p>
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		<title>Jugendlicher Leichtsinn</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 04:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Köpfe, frische Impulse: Der Bezirk hat einen neuen Jugendverband. Die Linksjugend ['solid] hat sich in Bergedorf gegründet.
Auf Betreiben eines bunten Haufens politisch faszinierter Jugendlicher hat sich im Februar die Ortsgruppe der Linksjugend ['solid] in Bergedorf gegründet. Trotz der Verbindung zum Dachverband bewahrt sie sich Unabhängigkeit. Dabei bleibt sie Träger des Leitsatzes, als selbstbestimmtes Forum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.linke-bergedorf.de/dummy-4.2.3/typo3temp/pics/99f7d7767f.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="Flyer" src="http://www.linke-bergedorf.de/dummy-4.2.3/typo3temp/pics/99f7d7767f.jpg" alt="Flyer" width="124" height="184" /></a>Neue Köpfe, frische Impulse: Der Bezirk hat einen neuen Jugendverband. Die Linksjugend ['solid] hat sich in Bergedorf gegründet.</p>
<p>Auf Betreiben eines bunten Haufens politisch faszinierter Jugendlicher hat sich im Februar die Ortsgruppe der Linksjugend ['solid] in Bergedorf gegründet. Trotz der Verbindung zum Dachverband bewahrt sie sich Unabhängigkeit. Dabei bleibt sie Träger des Leitsatzes, als selbstbestimmtes Forum in die gesellschaftlichen Verhältnisse eingreifen zu wollen.<span id="more-1"></span> Kreative Aktionen und Diskussionen, aber auch Filmabende und gemeinsame Ausflüge stehen an. Eine Portion Kapitalismuskritik gibt’s gratis. Daneben stellen wir an uns den Anspruch, sozial wertvolle Projekte für Bergedorf ins Rollen zu bringen.</p>
<p>Die Zahl der Mitglieder steigt relativ rasant: Bei den Folgeterminen des Gründungstages am 12.02.09 haben sich zu den Initiatoren jeweils drei neue Gesichter gesellt. Frühreife sind ebenso willkommen wie Junggebliebene. Die Treffen finden jeweils am ersten und dritten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Büro der LINKEN Bergedorf statt. Wir freuen uns auf euch!</p>
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